
factory ist die neue temporäre Ausstellungshalle der Galerie Paffrath.
In industriellem Ambiente zeigt sie wechselnde Ausstellungen mit Werken junger Künstler:innen.
Ein Ort für neue Perspektiven und Kunst im Wandel.
Ausstellung vom 12. bis 27. März 2026:

Die Ausstellung Between Water and Line bringt die Künstler Aurel Dahlgrün und Viktoria Strecker zusammen
und verbindet zwei Positionen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Wahrnehmung,
Struktur und Transformation beschäftigen.
Während Dahlgrün von realen Landschaften und natürlichen Systemen ausgeht,
entwickelt Strecker ihre Formen aus zeichnerischen Prozessen.
Im Zusammenspiel entsteht ein Spannungsfeld zwischen Außenwelt und Innenstruktur,
zwischen Dokumentation und Konstruktion.
Termine:
12.3. 19 Uhr Vernissage
20.3. 19 Uhr Künstlerführung
27.3. 19 Uhr Finissage

Aurel Dahlgrün (*1989)
ist ein international arbeitender Konzeptkünstler, der Fotografie, Installation
und prozessbasierte Arbeiten verbindet. Im Zentrum seines Werks steht
das Element Wasser als Bildraum und Träger ökologischer
wie poetischer Bedeutungen. Aufgewachsen in Småland, Schweden,
entwickelte er früh eine enge Beziehung zur Natur.
Von 2012 bis 2018 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf
bei Christopher Williams.
Dahlgrüns Arbeiten entstehen häufig im Rahmen künstlerischer Expeditionen
und unter extremen Bedingungen – von arktischen Landschaften
und Tauchgängen unter Eis bis zu aquatischen Versuchsräumen im Atelier.
Seine Werke wurden u. a. in der Kunsthalle Bremerhaven,
im K21 – Kunstsammlung NRW, der Kunsthalle Bielefeld,
im Kunstpalast Düsseldorf sowie international in Österreich und China gezeigt
und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.

Viktoria Strecker (*1987)
verbindet Zeichnung, Objekt und Skulptur zu einer organisch-abstrakten
Formsprache. Aus intuitiven Linien und Strukturen entwickelt sie in
langwierigen Prozessen körperhafte Werke zwischen natürlicher
Anmutung und konstruiertem System.
Bereits während des Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf
bei Marcel Odenbach stellte sie in Museen und Kunstvereinen
deutschlandweit aus und nahm an internationalen Ausstellungs- und
Messeformaten u. a. in Basel, New York City, Miami und Rio de Janeiro teil.
2019 wurde sie vom Handelsblatt als eine von neun Künstler:innen
mit besonderem Sammlungspotenzial genannt.
Strecker erhielt Stipendien für Künstlerresidenzen in New York, Vermont
und Moskau. Ihre Arbeiten befinden sich in zahlreichen
privaten und öffentlichen Sammlungen, darunter die Sammlung Philara.
2024 erhielt sie den Rainer-Funke-Kunstpreis der Stadt Köln.
Ausstellungsort in Düsseldorf:
Hansaallee 159

Öffnungszeiten nach Absprache