Max Liebermann

Liebermann, Max

1847 Berlin ‐ 1935 Berlin

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Max Liebermann gehört zu den bedeutendsten Vertretern des deutschen Impressionismus. Er gilt in der Kunstgeschichte als einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen deutschen Malerei, nicht nur auf Grund seines Werkes, sondern auch wegen seiner kunstpolitischen Tätigkeit unter anderem als Präsident der Berliner Sezession und Leiter der Preußischen Akademie der Künste (1922 – 1933).
Seine künstlerische Tätigkeit beginnt als er Zeichenunterricht bei Carl Steffeck nimmt und 1868 an die Kunstakademie in Weimar geht. Liebermann ist sehr an der impressionistischen Malerei interessiert, weshalb er 1873 zum ersten Mal nach Paris reist. Dort richtet er sich in Montmarte ein Atelier ein. In den nächsten Jahren folgen immer wieder Studienreisen nach Frankreich (Paris und Barbizon) aber auch den Niederlanden (Amsterdam) und Italien (Venedig). Durch diese Reisen entwickelt Liebermann einen für ihn charakteristischen Malstil, der durch eine lichte Farbigkeit und schwungvollen Farbauftrag bestimmt wird und sein Hauptwerk prägt.

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