Jules Cavaillès

Cavaillès, Jules

1901 Carmaux ‐ 1977 Épineuil

Informationen zum Künstler

Seit 1922 studiert er an der renommierten „Académie Julian“ in Paris, wo ca. 30 Jahre zuvor auch Henri Matisse Student gewesen ist. Jahrelang teilt Cavaillès sich mit seinem Freund und Künstlerkollegen Roger Limouse ein Atelier in Paris. Zu Beginn seiner Laufbahn studiert er die alten Meister im Louvre.
1936 erhält Cavaillès ein Stipendium der Fondation Blumenthal, worauf  ihm immer mehr Aufmerksamkeit des Publikums zuteil wird: Anlässlich der „Exposition internationale des Arts et Métiers“ im Jahr 1937 wird er für eine aufwendige Dekoration im Pavillon des Languedoc beauftragt. Im selben Jahr findet Cavaillès erste Einzelausstellung in der „Galerie Druet“ in Paris statt.
1938 erhält er eine Professur an der „École nationale des Arts décoratifs“. Nach Ende des zweiten Weltkrieges ist Cavaillès konservatorisch am „Musée des Augustins“ in Toulouse tätig, nimmt jedoch bald wieder seine Lehrtätigkeit als Professor in Paris auf.
Im Jahr 1948 ist der Künstler auf der Biennale in Venedig vertreten. Seit 1937 stellt er bereits international seine Werke aus: Neben Frankreich (Paris, Nice) ist er auch in Finnland (Helsinki), England (London), Deutschland (Köln) und den USA (New York) präsent.
Seine farbenfrohen und Lebensfreude ausdrückenden Bilder kennzeichnen sein gesamtes Oeuvre. Mit dieser Intention gehört Cavaillès zu der Künstlergruppe „La Réalité Poétique“.

Kunstwerke


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