Eugen Dücker
Galerie Paffrath
1841 Arensburg - Düsseldorf 1926
Friedrich Schaarschmidt hat Dückers Malerei 1902 rückblickend beschrieben:
"Die See, die ja durch die Achenbachs und die Norweger der Düsseldorfer Kunst vertraut war, wurde in einer ganz neuen Weise, nicht in ihrer dramatischen Bewegung, sondern in der Ruhe, im Sonnenglanz, in melancholischen Sonnenuntergängen und schimmernden Morgenstimmungen aufs eingehendste studiert und mit einer virtuosen wie sorgfältigen Technik gemalt."
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