Emilie Preyer
Privatbesitz
1849 - Düsseldorf - 1930
In der internationalen Bekanntheit knüpfte Emilie Preyer beinahe nahtlos an den Ruf ihres Vaters an. Das New Yorker Metropolitan Museum und die Picture Gallery in Philadelphia erwarben Stilleben der Preyer-Tochter. Da weder Deutschland, noch die Malschulen der europäischen Nachbarländer über technisch vergleichbare Stilllebenmaler verfügten, fanden Emilie Preyers Werke auch in englischen und amerikanischen Privatsammlungen ihren Platz. Dort dürfte sich auch heute noch die Mehrzahl der 250 Gemälde befinden, die von Emilie Preyer - laut Thieme-Becker - gemalt worden sind.
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